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Nichtsdestotrotz. Was für ein wunderschönes Wort.

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Manchmal Pathos, manchmal Leben.
Von der Kunst, aus Tränen Farbe zu machen und damit die Seele zu streichen.

Das ist das Battle zwischen mir und dem Typen, der die Zukunft vertickt.
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I fell in love with flirtation.

Ein Morgen mit Noah And The Whale.
Die Sonne scheint, der Himmel ist blau.
Dieses Bett bietet Schutz. Leben anhalten.

Ein paar Stunden die Gedanken ordnen.
Ein Paar Stunden alles durchdenken.
Diese Wochen vergehen so schnell.
Ich bleibe stehen und alles um mich herum dreht sich.
Im Kreis und wieder im Kreis.
Ich stürtze mich in noch mehr Arbeit, weil ich endlich etwas bewegen möchte.
Ein Zeichen setzen und wenn es nur klein ist.
Dem Ganzen endlich einen Sinn geben.

Ansonsten bin ich wohl dabei, mich in etwas zu verrennen, am ende wieder verletzt zu sein. Traurig und entäuscht zu sein. Allein zu sein.
Ich weiß das. Ich gehe das Risiko ein.
Man geht dieses Risiko immer ein.
Das jetzt ist Träumerei. Es ist nicht echt. Aber es tut gut.

Schokolade fürs Herz.
Gummibärchen für die Seele.
(nur die Grünen, versteht sich)




Noah And The Whale - Blue Skies
6.3.10 10:47


Weltenfreunde.

Nachts Tanzen.
Wenn Tomte spielt und wir uns erst einmal umarmen.
Da ist so viel Angst in unserer Welt. Genau.
Ich fühle mich etwas sicherer mit Euch.
Etwas mehr im Jetzt und Hier.
Weltenfreunde.
Mit geschlossenen Augen durch die Nacht.
Nur der Beat der treibt.
Und wir gehen und stehen und drehen uns.
Wir fühlen und halten und stärken uns.

Vor dir den Koffer der Tränen auspacken.
Und mit dir zusammen ihn im hintersten Regal verstauen.
Zusammen die Lasten auf den Schultern tragen.
Wenn der letzte Song für uns spielt.
Und wir gehen während Joe Cocker singt "I get by with a little help from my friends."
Und wir gehen. Und wir singen.
Und wir wissen wer wie wem hilft.
7.3.10 19:53


Nicht können.

So sehr ich auch will, ich kann nicht aufhören.
Ich kann nicht aufhören, es an mich ranzulassen.
Ich kann nicht aufhören, dabei nicht traurig zu werden.
Ich kann nicht aufhören wütend zu sein auf dich.
Nicht aufhören dich manchmal so sehr zu verachten.

Ich kann nicht, nicht verletzt sein.
Ich kann nicht einfach loslassen.
Ich kann nicht einfach frei davon sein.

Wir können nicht.
Weil du nicht kannst. Du kannst nur immer mehr.
Zusammen können wir nicht.mehr.



Nicht können.
Ich kann nicht mehr.
8.3.10 20:14


Allein fühlen.

Farben vermissen. Farben finden.
Wie Töne in dem Song,
den du schon gefühlte eine Million mal gehört hast.
Greifen. Hoffnung greifen.
Es ist gut, dass es immer weiter geht.
Es ist gut, dass endlich jemand meine Wut versteht.
Meine Entäuschung.
Du fragst mich "Lacht sie dabei?" und ich sage: "Ich weiß nicht. Ich schau sie nie an. Ich kann nicht mehr in ihre Augen schauen."
Und gleichzeitig klingt das so pathetisch.
Ich klinge so.
Aber es reicht schon wenn du meine Wut verstehst.
Wenn du es nachvollziehen kannst.
Spüren, dass man nicht allein fühlt.
Ich kann allein sein, aber nie allein fühlen.

Zusammen wieder Farben finden.
Trotzdem lachen.

Es ist gut.
Es ist einfach immer irgendwo ein bisschen gut.
Konzentrier dich nur.
Ich lenke mich ab.
9.3.10 16:21


Foals - Red Socks Pugie




Bin heute übrigens tanzend.
Wahrscheinlich die Sonne.
Trotzdem sieht alles immernoch so herbstlich aus.
Wer das erste wirkliche Grün findet darf sich freuen.
Bitte nicht draufstellen - nur angucken.

Hoffentlich wirds hier auch bald Frühling.
In mir.
9.3.10 16:25


FLorian Ostertag mit verstecken.

Diese Tage machen mich alle.
Alle machen was sie wollen.
Leistungsdruck quält mich in die Schule um es dann doch zu verhauen.
Husten und Schnupfen und das ganze Programm prügeln mich ins Bett zurück.
Regen und Schnee wechseln sich ab, obwohl sie beide wissen, dass ich sie satt habe.
Hier gehs nicht nach mir.
Alles tanzt mir auf der Nase rum.
Viel Spaß dabei, die ist eh Bazillen-verseucht.

Satt haben.
Satt sein.

Florian Ostertag hören und verstecken.

12.3.10 17:34


Freitags. Weltenfreunde.

Dieses alte Haus.
Dieser alte Raum.
Die Wände so hoch, die Balken so braun und morsch.
Die Wände in ein helles petrol grün-blau getaucht.
Das Mauerwerk schimmert durch,
wenn der Putz weggebrochen ist.
Der Boden knarrt ein wenig. Meistens im Takt der Musik.
Überall ein buntes, warmes Licht.
Wohnzimmeratmosphäre.
Und ich nehm jeden von euch 5 nochmal in den Arm bevor ihr die Gitarren in die Hand nehmt.
Und wir stehen ganz vorn.
Und die Melodien beginnen.
Und langsam bewegen wir uns im Takt. Immer mehr, immer schneller. Und jeder Ton lässt das Lächeln in meinem Gesicht größer und schöner werden.
Und dann kommt es zu dem Song der eigentlich "Suzie" heißt. Aber heut heißt er "Saskia". Und du sagst "Dieser Song ist für dich." Und er ist für mich. Ich mag den Song. Ich liebe euch.
Am Ende noch im Applaus ein "Danke Jungs."
In dieser Band sind Menschen mit den größtern Herzen.
Die immer zuhören, immer umarmen. Natürlich machen sie gute Musik. Gute Menschen eben.
Nach dem letzten Ton warten. Umarmen.
Und wissen, wie gut es ist.
Weltenfreunde. Musik.
Mein Song.
21.3.10 10:28


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