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Nichtsdestotrotz. Was für ein wunderschönes Wort.

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Manchmal Pathos, manchmal Leben.
Von der Kunst, aus Tränen Farbe zu machen und damit die Seele zu streichen.

Das ist das Battle zwischen mir und dem Typen, der die Zukunft vertickt.
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Ein Anflug von Sommer.

Seit dem Nachmittag barfuß.
Den Sommer unter den Füßen spüren.
Das warme Gras, dessen grün man förmlich fühlen kann,
die warmen Steine. Wie eine Fußbodenheizung.
Alles erfühlen und sehen.
Atmen. Den Sommer atmen.
Zwischen den großen Buchen, die kühlen Schatten spenden und die Luft so waldig rein waschen.
Jede Gelegenheit nutzen das Herz mit noch mehr wärme zu füllen.
Ein gutes Gefühl mit dem Sein.
Dich wieder "Mama" nennen.
Das erste mal seit Jahren.

Alles ein bisschen lieben.
Nur ein wenig.
4.6.10 20:17


So schmeckt der Sommer.





In der Abendsonne durch das Erdbeerfeld laufen und die ersten Sommerfrüchte naschen.
Den Sommer schmecken.
Im Moment ist alles ein bisschen gut.
Ein kleines Leben, dass sich immer mehr füllt.
In das ich auch immer mehr Vertrauen bekomme.
Das mir Sicherheit gibt, weil du dir sicher bist.
Vor mir ein großer Sommer.
Mit viel Gefühl und Liebe zur Musik.

Ich suche mich selbst.
Und ich will mich nicht mal wirklich finden.
Ich will noch ein bisschen suchend bleiben.
Ausprobieren. Mich nicht festlegen.
Erleben. Sehen. Hören. Lieben.

Herzen schlagen auf und ab.
10.6.10 15:11


Morgenlicht.

Ich liebe das Gefühl.
Das Gefühl ganz früh morgen aufzuwachen.
Zwischen 6 und 7.
Und es sich anfühlt, als würde man als erster Mensch dieser Welt die neue Sonne sehen.
Als erster Mensch das Blau im Himmel.
Dann liebe ich diese 12m² hier. Die ganz warm und hell strahlen, wenn die erste Sonne durch das große Fenster fällt.
Wie die orange-roten Wände die Wärme zurückstrahlen.
Dann sehne ich mich ein wenig nach Armen in die ich mich zurücklegen kann. Zurück in meine Welt aus Schlaf und Traum.
Aber ein wenig ist es auch das warme Licht, das mich dann umarmt.
So viel, wie meine verschlafenen Augen davon zumindest hineinlassen.

Ewigkeit ist sein.
Leben ist Licht.
13.6.10 20:05


Zu viel Leben für ein paar Worte.
Zu viel Liebe und Freundschaft, als sie in kurzen Sätzen zusammenzufassen.
Zu viel großartige Musik für ein kleines Herz.
FestivalLiebe.

Ich kann nicht mehr stehen bleiben.
Das Leben reißt mich mit ohne zu fragen.
Keine Zeit. Keine Zeit. Einfach keine Zeit.
Für die Menschen, die nicht in meinem unmittelbaren Umfeld sind.
Ich bin zu beschäftigt mit leben. Dass ich mich verlebe.
In alle Richtungen.

Ich will kurz anhalten und eigentlich auch nicht.


26.6.10 13:13





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