_________________________________________________

Nichtsdestotrotz. Was für ein wunderschönes Wort.

_________________________________________________



Manchmal Pathos, manchmal Leben.
Von der Kunst, aus Tränen Farbe zu machen und damit die Seele zu streichen.

Das ist das Battle zwischen mir und dem Typen, der die Zukunft vertickt.
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Freunde
   
    federkino

    - mehr Freunde



Für immer die Menschen!

The Cinematic Orchestra/Patrick Watson - To Build A Home


Suchende/r

http://myblog.de/wortrausch

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Für uns sind diese Freundschaften riesige Stützpfeiler.
Nicht nur das.
Sie fangen uns auf und sie halten uns auf, wenn es angebracht ist.
Sie geben uns ein Stück der Sicherheit, die wir täglich suchen.
Eine kleine Konstante im Leben.
Manchmal sind sie alles was wir haben und alles, nach dem wir streben.

Stundenlang reden.
Und lachen. Und manchmal fast weinen.
Und sich sicher sein.
Sich nur einmal etwas sicher sein.


Danke.
11.10.10 14:07


F wie Freund.

Manchmal steh ich mir nur selbst im Weg.
Dann fühl ich mich nicht so, als würde ich tatsächlich dazu gehören.
Dazu, zu diesem Band unfassbarer Freundschaft.
In dem eine Schulter zum Anlehnen nicht nur geliehen ist.
Eine Freundschaft in der alle auf ein riesiges Herz zugreifen.
Und dann ist es so schwer zu begreifen für mich, dass ich ein Teil des Ganzen bin.
Doch Stück für Stück erkenne ich meine Erkennnis in Euch.
Erkenne ich ein Stück schlagendes Herz von mir in uns.
Etwas, dass mich auffängt.
Etwas, womit ich auffangen kann.

Ich musste mich nicht entscheiden, ich musste nur tun was sich richtiger anfühlt.
Und ich muss erkennen, dass das alles ist. Und genau das Richtige.
Eine Liebe, die über Grenzen hinaus geht, weil sie sich selbst keine setzt.

Weil ich mit Euch schweigen kann und mich nicht erklären muss.
Weil ich an Zukunft denken kann, ohne Euch zu vergessen.

Fetshalten.
19.10.10 12:38


Es wäre wohl gesünder, hätten geschriebene Worte nicht immer so viel Macht über mich gehabt.
Würden sie mich nicht ständig in diese verwinkelten Welten stürzen.
In diese Tagträume. In diese unfassbare unwirkliche Hoffnung.
Nicht, weil die Realität mehr weh tut, einfach weil sie viel schonungsloser ist.
Denn sie kommt auf einen zu und entweder man besteht oder man fällt.
Und es ist nicht negativer, es ist nur viel größer und viel kälter.

Wenn ich mich nicht so verrennen würde, ich könnte wohl viel schneller einfach geradeaus gehen.

Oder vielleicht einfach noch etwas mehr Geduld?
19.10.10 12:49


Zwischen den Stühlen.

Es wäre mir lieber, würde ich nicht wissen.
Es wäre besser, könnte ich meinen Mund halten.
Wenn ich mich nicht dazu verpflichtet fühlen würde, wobei ich weiß, dass es vieles kaputt machen kann.
Es ist der Herbst, in dem die Liebe kaputt geht.
Und ich schwimme mit, weil bei mir nichts ist.

Ich Kurzschlussmensch.
20.10.10 10:12






19

Und nach Jahren endlich Gründe zu feiern.
Aber eigentlich kann ich die 20 garnicht abwarten.
28.10.10 17:46





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung